Düsseldorf (red) – Vodafone (www.vodafone.de) hat den letzten Großen der vier Independent Labels, Warner Music, in ihrem MusicShop aufgenommen. Damit bietet der Shop nun sämtliche Inhalte der vier großen Plattenfirmen Sony Music Entertainment, EMI, Universal Music sowie Warner Music ohne ein digitales Rechte-Management (DRM) an. Für Kunden hat dies den Vorteil, dass sie die dort gekaufte und heruntergeladene Musik nun auf jedes MP3-fähige Medium kopieren und vor allem auch abspielen können.
Derzeit fangen die Kosten für einen Einzel-Download im Vodafone MusicShop bei 69 Cent, im 10er Paket pro Track bei 49 Cent und für ein ganzes Album bei 6,99 Euro an. Des Weiteren bietet Vodafone auch eine Musikflatrate für 8,99 im Monat an. Dort kann man soviel Musik herunterladen wie man möchte und diese auf bis zu drei Handys oder PCs gleichzeitig nutzen. Sollte der Kunde die Flatrate jedoch kündigen, können die Songs nicht mehr angehört werden. Auch benötigt man als Voraussetzung, um die Musikflatrate nutzen zu können, die "Happy Live UMTS"-Tarifoption, welche in vielen Laufzeittarifen von Vodafone schon kostenlos integriert ist.
Apple hat jetzt die neuen iPods vorgestellt, die ab kommender Woche im Handel erhältlich sein werden. Diese Neuerungen gibt es bei iPod touch, iPod nano und iPod shuffle.
Der Antrag der Gema auf einstweilige Verfügung gegen Youtube wurde abgelehnt. Voraussichtlich wird es aber ein Hauptverfahren geben, bei dem die Musikrechte-Gesellschaft gute Chancen haben dürfte.
Wer sich bisher stets mit unpassenden Kopfhörern herumschlagen musste, für den gibt es jetzt eine maßgefertigte Lösung. Die c-ears werden für jeden Kunden speziell angefertigt. Das hat allerdings seinen Preis.
Das Mixed Tape geht in die nächste Runde: Für einen Zeitraum von acht Wochen steht die neue kostenlose Compilation von Mercedes im MP3-Format zum Download bereit.
Bei Amazon gibt es jetzt einen kostenlosen Reggae-Sampler zum Herunterladen. Die zehn Songs sind zum größten Teil deutschsprachig und kommen vom Label Rootdown Records.
Im Internet gibt es laut einer französischen Psychologin auch Drogen zum Hören. Die Sounds sollen eine ähnliche Wirkung auf die Hirnaktivität haben wie LSD oder Kokain und sind teilweise ganz schön teuer.
Charts.de heißt die neue Datenbank von media control. Hier kann der Musikfreund sich über die erfolgreichsten Küstler, Songs und Alben seit 1977 informieren.
Downloadportale unterscheiden sich erheblich, vor allem was die Preisgestaltung angeht. Das ergab ein Test von Audio Video Foto Bild, bei dem sieben Musikportale im Internet verglichen wurden.
Sowohl audible.de als auch Libri bieten in ihren Onlineshops einige kostenlose Hörbücher zum Download an. Wer sich für ein Abo entscheidet, bekommt bei audible.de einen MP3-Player gratis dazu.