Köln (red) - Die Benutzeroberfläche des Samsung Tic Toc ist denkbar simpel: ein Bedienknopf und drei LEDs. Mit der Haltung ändert sich die Funktion des Bedienknopfes. Der eingebaute Bewegungssensor interpretiert dabei automatisch die Haltung des Tic Toc. Bei horizontaler Haltung des Players ist die Anzahl der Knopfdrücke entscheidend. In vertikaler Haltung reguliert der Knopf die Lautstärke. Drei LEDs zeigen den Ladestand des Akkus an, der zwölf Stunden halten soll.
Beim Wechsel zwischen den verschiedenen Wiedergabevarianten kommt der Tic Toc sogar ohne den Bedienknopf aus. Durch Schütteln wechselt der Player von normaler zu zufälliger Wiedergabe. Die mitgelieferte Software analysiert das Tempo einzelner Lieder. Basierend auf den Ergebnissen werden automatisch Playlists mit schnellen und langsamen Liedern erstellt. Der "Fast Mode" spielt dann nur die schnellen Lieder, während der "Slow Mode" ruhige Songs auswählt.
Alle wichtigen Einstellungen werden über eine Mini-App vorgenommen, die sich automatisch öffnet, wenn man den Player per USB-Kabel mit dem heimischen Rechner verbindet. So muss keine Software installiert werden. Der Samsung Tic Toc ist voraussichtlich ab September in den Farben blau, rosa und pink mit zwei oder vier Gigabyte Speicher im Handel erhältlich. Im Lieferumfang sind eine transparente Schutzbox und farblich passende Kopfhörer sowie ein Clip zur Befestigung an der Kleidung enthalten.
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