Köln (red) - Die Benutzeroberfläche des Samsung Tic Toc ist denkbar simpel: ein Bedienknopf und drei LEDs. Mit der Haltung ändert sich die Funktion des Bedienknopfes. Der eingebaute Bewegungssensor interpretiert dabei automatisch die Haltung des Tic Toc. Bei horizontaler Haltung des Players ist die Anzahl der Knopfdrücke entscheidend. In vertikaler Haltung reguliert der Knopf die Lautstärke. Drei LEDs zeigen den Ladestand des Akkus an, der zwölf Stunden halten soll.
Beim Wechsel zwischen den verschiedenen Wiedergabevarianten kommt der Tic Toc sogar ohne den Bedienknopf aus. Durch Schütteln wechselt der Player von normaler zu zufälliger Wiedergabe. Die mitgelieferte Software analysiert das Tempo einzelner Lieder. Basierend auf den Ergebnissen werden automatisch Playlists mit schnellen und langsamen Liedern erstellt. Der "Fast Mode" spielt dann nur die schnellen Lieder, während der "Slow Mode" ruhige Songs auswählt.
Alle wichtigen Einstellungen werden über eine Mini-App vorgenommen, die sich automatisch öffnet, wenn man den Player per USB-Kabel mit dem heimischen Rechner verbindet. So muss keine Software installiert werden. Der Samsung Tic Toc ist voraussichtlich ab September in den Farben blau, rosa und pink mit zwei oder vier Gigabyte Speicher im Handel erhältlich. Im Lieferumfang sind eine transparente Schutzbox und farblich passende Kopfhörer sowie ein Clip zur Befestigung an der Kleidung enthalten.
Ping, das neue Musiknetzwerk von iTunes, hat bereits kurz nach dem Start über eine Million Nutzer. Leider haben auch Spammer die Community schon für sich entdeckt.
Apple hat jetzt die neuen iPods vorgestellt, die ab kommender Woche im Handel erhältlich sein werden. Diese Neuerungen gibt es bei iPod touch, iPod nano und iPod shuffle.
Der Antrag der Gema auf einstweilige Verfügung gegen Youtube wurde abgelehnt. Voraussichtlich wird es aber ein Hauptverfahren geben, bei dem die Musikrechte-Gesellschaft gute Chancen haben dürfte.
Wer sich bisher stets mit unpassenden Kopfhörern herumschlagen musste, für den gibt es jetzt eine maßgefertigte Lösung. Die c-ears werden für jeden Kunden speziell angefertigt. Das hat allerdings seinen Preis.
Das Mixed Tape geht in die nächste Runde: Für einen Zeitraum von acht Wochen steht die neue kostenlose Compilation von Mercedes im MP3-Format zum Download bereit.
Bei Amazon gibt es jetzt einen kostenlosen Reggae-Sampler zum Herunterladen. Die zehn Songs sind zum größten Teil deutschsprachig und kommen vom Label Rootdown Records.
Im Internet gibt es laut einer französischen Psychologin auch Drogen zum Hören. Die Sounds sollen eine ähnliche Wirkung auf die Hirnaktivität haben wie LSD oder Kokain und sind teilweise ganz schön teuer.
Charts.de heißt die neue Datenbank von media control. Hier kann der Musikfreund sich über die erfolgreichsten Küstler, Songs und Alben seit 1977 informieren.
Downloadportale unterscheiden sich erheblich, vor allem was die Preisgestaltung angeht. Das ergab ein Test von Audio Video Foto Bild, bei dem sieben Musikportale im Internet verglichen wurden.