London (red) - Rara.com ist in 16 Ländern erhältlich: in den USA, dem Vereinigten Königreich, Irland, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und der Schweiz.
Rara.com bietet werbefreien Zugriff auf einen Katalog von über zehn Millionen Songs, die auf den PC oder das Handy gestreamt werden. Darüber hinaus gibt es eine breite Palette von Musiksendern für jede Stimmung, die auf Knopfdruck genossen werden können. Man kann Playlists zusammenstellen, Musikempfehlungen mit Freunden austauschen und durch die personalisierte Empfehlungsfunktion neue Künstler entdecken, die den eigenen Geschmack treffen. Dazu können Nutzer von rara.com ihre Musik auch auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken teilen.
Der Zugang zu rara.com kostet in den ersten drei Monaten 99 Cent pro Monat, danach 4,99 Euro pro Monat für den Onlinezugang über Windows, Mac oder HP webOS. Ein Flash-Player wird benötigt. Den mobilen Zugang fürs Android-Smartphone bekommt man in den ersten drei Monaten für je 1,99 Euro und später für 9,99 Euro pro Monat. Einen Offline-Modus für den PC gibt es derzeit nicht, hier wird ständig eine Internetverbindung benötigt. Auf dem Smartphone können einige Lieder im Cache gespeichert werden. Bis zu drei Mobiltelefone werden pro Konto unterstützt. Der Dienst kann jederzeit gekündigt werden.
Kurz nach dem Tod von Whitney Houston verzeichnet media control einen enormen Run auf Musikdownloads der Pop-Diva. So wurden am Sonntag fast 100 Mal so viele Houston-Alben heruntergeladen wie noch einen Tag zuvor.
Computerbild hat zwölf Zusatzgarantien für Notebooks, MP3-Player und Co. getestet. Das Ergebnis: Die meisten lohnen sich nicht, da sie sich zu viele Hintertürchen offenhalten oder schlicht zu teuer sind.
Streamingdienste im Internet sind eine beliebte Möglichkeit, jederzeit auf Millionen von Musiktitel zuzugreifen zu können. Audio Video Foto Bild hat sieben Musik-Abodienste auf Auswahl und Qualität hin getestet.
Nach zehn Jahren Krise zeigt sich die Musikbranche vor Beginn der 46. Internationalen Musikmesse MIDEM in Südfrankreich nun wieder etwas zuversichtlicher. Verbraucher nutzen wieder mehr legale und kostenpflichtige Angebote.
Aldi Nord hat ab Montag, den 30. Januar, einen Clip-MP3-Player von Medion im Angebot. Der kompakte Player kann neben MP3- auch WMA- und WAV-Dateien wiedergeben und soll einen starken Akku mitbringen.
Bei Sony gibt es wieder neue MP3-Player der Walkman-Reihe. Die Z-Serie bekommt Nachwuchs in Form von zwei Android-Modellen, bei der B-Serie gibt es mehrere neue Player für die Hosentasche.
Der Streamingdienst Grooveshark ist nicht mehr in Deutschland verfügbar. Der Anbieter macht die Gema für den Rückzug verantwortlich, diese widerspricht jedoch den Vorwürfen.
Massenhafte Abmahnungen, wie sie aufgrund von Urheberrechtsverletzungen verschickt werden, können auch unzulässig sein. Das OLG Düsseldorf beurteilte jetzt in einem Fall die anwaltliche Dienstleistung als "unbrauchbar".
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) warnt vor der Benutzung von Kopfhörern im Straßenverkehr. Das sei ein gefährlicher Trend. Gerade bei den Fußgängern ist die Anzahl der Verkehrstoten stark gestiegen.
Das Mixed Tape vom Autobauer Mercedes Benz geht in die nächste Runde: Mit "Silver Vibrations" folgt man weiterhin dem Thema der wechselnden Farben bei der kostenlosen MP3-Compilation.