Tunebite aus der Softwareschmiede RapidSolutions ist nun in einer neuen Version erschienen. Die Software befreit geschützte Musik- und Videodateien von ihrem Kopierschutz, um sie auch auf Geräten wiederzugeben, die diesen nicht unterstützen. Hierzu werden Musik, Hörbücher und Videos mit der vom Kopierschutz zugelassenen Wiedergabesoftware abgespielt und gleichzeitig wieder aufgenommen und als Privatkopie in einer neuen Datei abgespeichert. In der neusten Version der Software lassen sich auch mehrere kopiergeschützte Dateien parallel aufnehmen und so die Verarbeitungsgeschwindigkeit multiplizieren.
Für die Konvertierung von kopiergeschützten Musikdateien und Hörbuchdateien eignet sich Tunebite 4 Premium, das die Kopierschutzformate Protected WMA, M4P, M4B sowie AA/AAC. Tunebite 4 Platinum konvertiert zusätzlich Videos in den kopiergeschützten WMV- und M4V-Formaten.
Mit WAV verfügt die Software neben MP3, WMA und OGG nun über ein weiteres Audio-Ausgabeformat. ID3-Tags, Coverbilder und Liedtexte werden jetzt von einem Suchagenten hinzugefügt und können mit einem Editor bearbeitet werden. Mit dem hinzugefügten Miniplayer lassen sich Musikstücke anhören und die automatisch hinzugefügten Coverbilder und Liedtexte ansehen.
Eine weitere Neuerung ist in allen Tunebite Editionen die CD-Brennfunktion, mit der mit wenigen Klicks aus der kopierten Musik Audio- und MP3-CDs erstellt werden können sowie die Synchronisationsfunktion. Damit können der Apple iPod, andere MP3-Player, PDAs und Handys verwaltet werden und erhalten die fertigen Musikstücke, Hörbücher und Videos für unterwegs.
Vor Weihnachten werben viele Einzelhändler mit videofähigen mobilen Geräten und Handys der neuesten Generation. Allerdings lassen sich DRM kopiergeschützte Videos oft nicht darauf abspielen. Benutzer solcher Geräte können mit dem in Tunebite 4 Platinum integrierten 3vix-Encoder auch solche Dateien konvertieren. Abgerundet werden die neuen Funktionen mit einem Klingeltongenerator, der aus den kopierschutzbefreiten Musikstücken kostenlose Handy-Klingeltöne in den Standardformaten generiert.
Tunebite in der Premium-Version ist für 19,90 Euro zu haben, die Platinum-Version soll 27,90 Euro kosten. Eine kostenlose Demo-Version steht auf der unten angegebenen Adresse zum Download bereit.
Streamingdienste im Internet sind eine beliebte Möglichkeit, jederzeit auf Millionen von Musiktitel zuzugreifen zu können. Audio Video Foto Bild hat sieben Musik-Abodienste auf Auswahl und Qualität hin getestet.
Nach zehn Jahren Krise zeigt sich die Musikbranche vor Beginn der 46. Internationalen Musikmesse MIDEM in Südfrankreich nun wieder etwas zuversichtlicher. Verbraucher nutzen wieder mehr legale und kostenpflichtige Angebote.
Aldi Nord hat ab Montag, den 30. Januar, einen Clip-MP3-Player von Medion im Angebot. Der kompakte Player kann neben MP3- auch WMA- und WAV-Dateien wiedergeben und soll einen starken Akku mitbringen.
Bei Sony gibt es wieder neue MP3-Player der Walkman-Reihe. Die Z-Serie bekommt Nachwuchs in Form von zwei Android-Modellen, bei der B-Serie gibt es mehrere neue Player für die Hosentasche.
Der Streamingdienst Grooveshark ist nicht mehr in Deutschland verfügbar. Der Anbieter macht die Gema für den Rückzug verantwortlich, diese widerspricht jedoch den Vorwürfen.
Massenhafte Abmahnungen, wie sie aufgrund von Urheberrechtsverletzungen verschickt werden, können auch unzulässig sein. Das OLG Düsseldorf beurteilte jetzt in einem Fall die anwaltliche Dienstleistung als "unbrauchbar".
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) warnt vor der Benutzung von Kopfhörern im Straßenverkehr. Das sei ein gefährlicher Trend. Gerade bei den Fußgängern ist die Anzahl der Verkehrstoten stark gestiegen.
Das Mixed Tape vom Autobauer Mercedes Benz geht in die nächste Runde: Mit "Silver Vibrations" folgt man weiterhin dem Thema der wechselnden Farben bei der kostenlosen MP3-Compilation.
Zwischen Weihnachten und dem 8. Januar hat der Online-Händler Amazon verschiedene MP3-Aktionen laufen. Beispielsweise kann man täglich zwischen verschiedenen Alben für je 3,99 Euro wählen.
Die Gema hat einen neuen Tarif über die Vergütung der Musiknutzung von kostenlosen Streamingdiensten veröffentlicht. Von Anbietern werbefinanzierter Plattformen will die Verwertungsgesellschaft künftig gut zehn Prozent.