Berlin (red) - Mesut Özil mag türkischen Pop. Sami Khedira hört am liebsten Bushido. Philipp Lahm dagegen mag Rainhard Fendrich. Wie bild.de berichtet, sind die Musikgeschmäcker der Nationalmannschaft sehr unterschiedlich, aber es zeigen sich auch Gemeinsamkeiten. Hip Hop, Soul und R'n'B stehen bei einigen Jungs in der Playlist ganz oben.
Arne Friedrich bevorzugt Peter Fox, mit dem er auch privat befreundet ist. Bei Lukas Podolski ist es polnischer Hip Hop, die Bands heißen "Peja" und "WWO". Michael Jackson ist ebenfalls beliebt: Podolski und Boateng hören gern Musik vom King of Pop. Die Lieblingsband von Jérôme Boateng ist aber Destiny's Child, bei Gomez und Kießling sind es die Black Eyed Peas.
Wenn es ums Feiern geht, sind bei Boateng und Piotr Trochowski die Atzen angesagt. Marcell Jansen bevorzugt Partymusik von "de Höhner". Übereinstimmung herrscht bei den Fußballern, wenn es um den Song geht, der bei einem Sieg gespielt wird. Lahm, Podolski, Friedrich und Neuer würden einen WM-Sieg am liebsten mit "We are the champions" von Queen feiern.
Ping, das neue Musiknetzwerk von iTunes, hat bereits kurz nach dem Start über eine Million Nutzer. Leider haben auch Spammer die Community schon für sich entdeckt.
Apple hat jetzt die neuen iPods vorgestellt, die ab kommender Woche im Handel erhältlich sein werden. Diese Neuerungen gibt es bei iPod touch, iPod nano und iPod shuffle.
Der Antrag der Gema auf einstweilige Verfügung gegen Youtube wurde abgelehnt. Voraussichtlich wird es aber ein Hauptverfahren geben, bei dem die Musikrechte-Gesellschaft gute Chancen haben dürfte.
Wer sich bisher stets mit unpassenden Kopfhörern herumschlagen musste, für den gibt es jetzt eine maßgefertigte Lösung. Die c-ears werden für jeden Kunden speziell angefertigt. Das hat allerdings seinen Preis.
Das Mixed Tape geht in die nächste Runde: Für einen Zeitraum von acht Wochen steht die neue kostenlose Compilation von Mercedes im MP3-Format zum Download bereit.
Bei Amazon gibt es jetzt einen kostenlosen Reggae-Sampler zum Herunterladen. Die zehn Songs sind zum größten Teil deutschsprachig und kommen vom Label Rootdown Records.
Im Internet gibt es laut einer französischen Psychologin auch Drogen zum Hören. Die Sounds sollen eine ähnliche Wirkung auf die Hirnaktivität haben wie LSD oder Kokain und sind teilweise ganz schön teuer.
Charts.de heißt die neue Datenbank von media control. Hier kann der Musikfreund sich über die erfolgreichsten Küstler, Songs und Alben seit 1977 informieren.
Downloadportale unterscheiden sich erheblich, vor allem was die Preisgestaltung angeht. Das ergab ein Test von Audio Video Foto Bild, bei dem sieben Musikportale im Internet verglichen wurden.