Großburgwedel/Hannover (red) - Ohrstöpsel oder In-Ears wollen oft nicht recht passen, sie verrutschen odfer fallen heraus. Jetzt gibt es vom Hörgeräte-Hersteller Kind maßgefertigte Kopfhörer, die zudem eine erstklassige technische Qualität haben sollen.
Die c-ears werden für jeden Kunden persönlich hergestellt. Der Akustiker nimmt einen Abdruck vom Gehörgang, der dann gescannt und digital weiterverarbeitet wird. Am Computer entsteht ein 3-D-Modell, die Technik wird dann in die passgenauen Schalen eingesetzt. Der Hersteller verspricht außer Passgenauigkeit auch eine hohe Klangqualität. Die Kopfhörer sollen somit auch für Profimusiker geeignet sein.
Die c-ears gibt es in zwei Ausfertigungen. Das Modell c-ear V mit Ein-Weg-Lautsprechersystem ist das Einstiegsmodell. C-ear X ist das Zwei-Wege-Modell für höchste Ansprüche und verfügt über eine besonders breite Frequenz und ausgeprägte Bässe. Beide Modelle sind in schwarz oder weiß erhältlich, zum Lieferumfang gehören ein Etui und eine Kundenkarte. Auch eine personalisierte Beschriftung ist möglich. Die c-ears kosten 249 Euro (c-ear V) und 399 Euro (c-ear X).
Aufgrund der personalisierten Anfertigung ist ein Probehören natürlich schlecht möglich. Der Hersteller räumt aber ein vierwöchiges Rückgaberecht ein.
Streamingdienste im Internet sind eine beliebte Möglichkeit, jederzeit auf Millionen von Musiktitel zuzugreifen zu können. Audio Video Foto Bild hat sieben Musik-Abodienste auf Auswahl und Qualität hin getestet.
Nach zehn Jahren Krise zeigt sich die Musikbranche vor Beginn der 46. Internationalen Musikmesse MIDEM in Südfrankreich nun wieder etwas zuversichtlicher. Verbraucher nutzen wieder mehr legale und kostenpflichtige Angebote.
Aldi Nord hat ab Montag, den 30. Januar, einen Clip-MP3-Player von Medion im Angebot. Der kompakte Player kann neben MP3- auch WMA- und WAV-Dateien wiedergeben und soll einen starken Akku mitbringen.
Bei Sony gibt es wieder neue MP3-Player der Walkman-Reihe. Die Z-Serie bekommt Nachwuchs in Form von zwei Android-Modellen, bei der B-Serie gibt es mehrere neue Player für die Hosentasche.
Der Streamingdienst Grooveshark ist nicht mehr in Deutschland verfügbar. Der Anbieter macht die Gema für den Rückzug verantwortlich, diese widerspricht jedoch den Vorwürfen.
Massenhafte Abmahnungen, wie sie aufgrund von Urheberrechtsverletzungen verschickt werden, können auch unzulässig sein. Das OLG Düsseldorf beurteilte jetzt in einem Fall die anwaltliche Dienstleistung als "unbrauchbar".
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) warnt vor der Benutzung von Kopfhörern im Straßenverkehr. Das sei ein gefährlicher Trend. Gerade bei den Fußgängern ist die Anzahl der Verkehrstoten stark gestiegen.
Das Mixed Tape vom Autobauer Mercedes Benz geht in die nächste Runde: Mit "Silver Vibrations" folgt man weiterhin dem Thema der wechselnden Farben bei der kostenlosen MP3-Compilation.
Zwischen Weihnachten und dem 8. Januar hat der Online-Händler Amazon verschiedene MP3-Aktionen laufen. Beispielsweise kann man täglich zwischen verschiedenen Alben für je 3,99 Euro wählen.
Die Gema hat einen neuen Tarif über die Vergütung der Musiknutzung von kostenlosen Streamingdiensten veröffentlicht. Von Anbietern werbefinanzierter Plattformen will die Verwertungsgesellschaft künftig gut zehn Prozent.