Hamburg (red) - Dabei testete das unabhängige Verbraucherportal getestet.de die fünf bekanntesten Anbieter in den Sparten Internetauftritt, Preis und Service. Das Ergebnis: Qualität liefern alle, aber es bestehen durchaus Unterschiede, was Angebot und Preis angeht.
Mit "sehr gut" schnitten beim Test die Anbieter Musicload und Amazon ab (beide mit einem Durchschnitt von 1,4). "Gut" erhielten Media Markt und iTunes, Napster immerhin "befriedigend". Dabei ist Amazon bei der Preisgestaltung Testsieger, Musicload der teuerste Anbieter. Im Gesamturteil verfehlte Amazon den Sieg nur knapp, weil ein E-Mail-Formular nicht funktionierte. Im Bereich Service waren die Tester mit allen getesteten Portalen zufrieden, lediglich bei Napster dauerte die Verbindung mit einem Servicemitarbeiter etwas länger, was aber durch Freundlichkeit wieder wettgemacht wurde. Hier bekam Musicload mit Abstand die beste Bewertung.
Mit elf Millionen Titeln in der Musik-Datenbank bietet Amazon die größte Auswahl an Musiktiteln. Napster hat nach eigenen Angaben über zehn Millionen Titel im Angebot, Musicload und iTunes rund sechs Millionen. Amazon, Media Markt und Musicload verfügen über die besten Suchmöglichkeiten. Ein Nachteil beim letztplatzierten Napster ist, dass die Installation einer bestimmten Software nötig ist und, ebenso wie bei iTunes, mit beschränkten Rechten versehen ist. Zudem müssen die Dateien erst noch ins MP3-Format umgewandelt werden.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.