Eschborn (red) – Die Software von Audio-Moves untersucht Musiksammlungen auf Fehler, Qualitätsmängel und Unschönheiten. Der MP3-Check überprüft in einzelnen Suchdurchgängen die Qualität, also die Bit-Rate der MP3s, und gibt alle Titel an, die über oder unter der angegebenen Rate liegen.
Neben der Bit-Rate kann auch die Abtastrate, Lautstärke und Angabe von ID3-Tags überprüft werden. Für die einzelnen Suchvorgänge kann man individuelle Einstellungen vornehmen. Der Prüfdurchgang kann jederzeit abgebrochen werden. Ein Speichern der Ergebnisse in Listenform ist auch möglich. Dabei wird unter anderem eine M3U-Playliste angelegt, so dass man die Titel nicht wiederholt auswählen muss.
Fehlerhafte MP3s werden gesondert unter "Seltsame MP3s" ausgegeben. Es könne sein, dass die MP3 trotzdem lesbar ist, man sollte dies vorher in seinem Player testen, empfiehlt der Anbieter.
Dieses Tool eignet sich für Inhaber einer größeren MP3 Sammlung, in der man leicht den Überblick verlieren kann. Das Programm gibt es auf Deutsch und Englisch. Einziges Manko ist, dass man MP3 Check nur als Shareware erhält. Eine Lizenz kostet normalerweise 50 Euro, der Preis variiert jedoch hinsichtlich der Stückzahl und Lizenzdauer.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.