San Francisco (red) - Die neuen iPod touch Modelle sind mit 8, 32 oder 64 GB Speicher erhältlich. Er ist mit Multi-Touch Benutzeroberfläche, brillantem 3,5-Zoll Breitbild-Display aus Glas, WLAN, Bluetooth sowie eingebaute Beschleunigungssensoren und Lautsprecher ausgestattet. Auf eine integrierte Kamera und GPS-Modul müssen Besitzer jedoch auch in der neuen Version verzichten.
Mit der Funktion Genius Mixes lassen sich automatisch bis zu zwölf endlose und stilistisch passende Musikmixe aus den Songs der eigenen iTunes Musikbibliothek erstellen. Im iTunes Store lassen sich direkt mit dem Player Musik, Filme und TV-Sendungen herunterladen. Darüber hinaus bietet der Player auch Zugriff auf Apples App Store mit über 75.000 Anwendungen. Mit einer Batterieladung soll der iPod touch bis zu 30 Stunden Musik oder sechs Stunden Video wiedergeben.
Der iPod touch 8GB ist ab sofort für 189 Euro erhältlich. Die übrigen neuen Modelle bieten jetzt doppelte Kapazität zum bisherigen Preis: So geht der iPod touch 32GB für 279 und iPod touch 64GB für 369 Euro über die Ladentheke.
Wer schon einen iPod touch besitzt, kann sich mit dem Software Update auf Version 3.1 neue Funktione wie Genius Mixes oder Genius for Apps auf sein Gerät holen. Das Update kostet 3,99 Euro. Wer bereits die 3.0 Software hat, bekommt das Update auf 3.1 gratis. Dazu muss einfach die neueste iTunes Version auf den jeweiligen Mac oder PC geladen und der iPod auf die 3.1 Software upgedatet werden.
Neues gibt es auch beim Rest der iPod Familie. So hat Apple dem iPod nano eine Videokamera spendiert. Keine neuen Features gibts beim iPod shuffle, jedoch ist der laut Apple kleinste MP3-Player der Welt, derauch sprechen kann, ab sofort ab 55 Euro erhältlich. Der Player ist in fünf Farben erhältlich und bietet wahlweise 2 oder 4 GB Speicher.
Streamingdienste im Internet sind eine beliebte Möglichkeit, jederzeit auf Millionen von Musiktitel zuzugreifen zu können. Audio Video Foto Bild hat sieben Musik-Abodienste auf Auswahl und Qualität hin getestet.
Nach zehn Jahren Krise zeigt sich die Musikbranche vor Beginn der 46. Internationalen Musikmesse MIDEM in Südfrankreich nun wieder etwas zuversichtlicher. Verbraucher nutzen wieder mehr legale und kostenpflichtige Angebote.
Aldi Nord hat ab Montag, den 30. Januar, einen Clip-MP3-Player von Medion im Angebot. Der kompakte Player kann neben MP3- auch WMA- und WAV-Dateien wiedergeben und soll einen starken Akku mitbringen.
Bei Sony gibt es wieder neue MP3-Player der Walkman-Reihe. Die Z-Serie bekommt Nachwuchs in Form von zwei Android-Modellen, bei der B-Serie gibt es mehrere neue Player für die Hosentasche.
Der Streamingdienst Grooveshark ist nicht mehr in Deutschland verfügbar. Der Anbieter macht die Gema für den Rückzug verantwortlich, diese widerspricht jedoch den Vorwürfen.
Massenhafte Abmahnungen, wie sie aufgrund von Urheberrechtsverletzungen verschickt werden, können auch unzulässig sein. Das OLG Düsseldorf beurteilte jetzt in einem Fall die anwaltliche Dienstleistung als "unbrauchbar".
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) warnt vor der Benutzung von Kopfhörern im Straßenverkehr. Das sei ein gefährlicher Trend. Gerade bei den Fußgängern ist die Anzahl der Verkehrstoten stark gestiegen.
Das Mixed Tape vom Autobauer Mercedes Benz geht in die nächste Runde: Mit "Silver Vibrations" folgt man weiterhin dem Thema der wechselnden Farben bei der kostenlosen MP3-Compilation.
Zwischen Weihnachten und dem 8. Januar hat der Online-Händler Amazon verschiedene MP3-Aktionen laufen. Beispielsweise kann man täglich zwischen verschiedenen Alben für je 3,99 Euro wählen.
Die Gema hat einen neuen Tarif über die Vergütung der Musiknutzung von kostenlosen Streamingdiensten veröffentlicht. Von Anbietern werbefinanzierter Plattformen will die Verwertungsgesellschaft künftig gut zehn Prozent.