Cupertino, Kalifornien (red) – Für viele gehört der iPod mittlerweile zum Alltag. Schlecht ist, wenn dieses Alltagsgerät auf einmal zur Gefahr wird. Es sind schon mehrere Fälle von überhitzenden und explodierenden Akkus dokumentiert worden. Apple schweigt aber zu diesen Vorfällen.
Im Jahr 2006 rief der Konzern Notebooks zurück, weil sie zur Gefahr wurden. Doch zu neueren Vorfällen, wie es in England einer Joggerin passierte, schweigt Apple. Der iPod überhitzte ihr offenbar direkt auf der Brust und explodierte. Sie schickte Apple sogar Fotos von der Wunde, wie die "Welt" in ihrer Online-Ausgabe schreibt.
In Amerika schenkte ein Vater seiner 10-jährigen Tochter einen iPod Touch. Der Vater hielt das Gerät in der Hand, als es heißer wurde und nach seiner Aussage ein zischendes Geräusch von sich gab, so der Vater zu der "Times". Er warf den überhitzten iPod in eine Ecke, in der es nach etwa 30 Sekunden einen Knall tat und eine Rauchwolke zu sehen war, schreibt die "Welt" weiter. Apple bat ihm dem Bericht zufolge an, das Geld zurück erstattet zu bekommen, doch nur unter Stillschweigen.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
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Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
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