Düsseldorf (red) - Bei der Vodafone Musik-Flatrate handelt es sich um einen Mietdienst, was bedeutet, dass sich die Songs nach der Kündigung nicht mehr abspielen lassen. Die Flatrate ist monatlich kündbar. Voraussetzung für die Nutzung der Flatrate ist die Tarifoption "Happy Live UMTS", die in den meisten Laufzeittarifen von Vodafone bereits kostenlos enthalten sei.
Die Flatrate soll auf verschiedenen Vodafone live-Mobiltelefonen und parallel auch auf dem PC nutzbar sein. Dabei werden die heruntergeladenen Songs per "Vodafone Music Manager" auf dem PC verwaltet und auf dem Handy via "Mobile Music Client". Beide Musikmanager sollen sich automatisch synchronisieren lassen – ohne dass das Mobiltelefon mit dem PC verbunden sein muss. Insgesamt könne die Flatrate auf bis zu drei Geräten parallel genutzt werden.
Als Alternative zur Flatrate bietet Vodafone seinen Kunden auch weiterhin einzelne DRM-freie Songs an. So liegen die Preise für einen einzelnen Song bei 99 Cent und für ein Album bei 9,99 Euro. Desweiteren bietet das Mobilfunkunternehmen auch Songs im 4er oder 10er Paket zu vergünstigten Konditionen an.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.