Mit dem Classic 600 kann man, ohne den Computer anzuschalten, Internet-Radio-Streams anhören. Auf der Vorderseite befinden sich Räder zur Lautstärkeregulierung und Senderwahl. Das Gerät unterstützt die gängigsten Wireless-Protokole und kann auch in WEP- oder WPA-gesicherten Wireless-Netzwerken benutzt werden. Nach dem Anschließen des Classic 600 hat man Zugang zu einem Portal mit einer Liste von Internet-Radiostationen. Das Portal erlaubt es, die Radiostationen nach Ländern und Genres zu sortieren, um die gewünschte Musik zu finden.
Das Portal wird von den Community-Usern aktualisiert. Allerdings ist es nicht möglich, URLs oder Listen selbst direkt auf das Radio zu laden. Die Soundqualität hängt von der Bitrate der Internet Broadcasts und dem Netzwerk-Traffic ab. Das Radio besitzt auch einen klassischen FM-Tuner, um auch normale Radiostationen zu empfangen. Möglich ist es auch, eigene Musik mit dem PC oder MAC auf das Radio zu streamen. Der Preis für das Oxx Classic 600 liegt laut Hersteller bei rund 250 Euro.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.