An den bestehenden T-Cornern in den Münchener und Berliner Gravis-Stores werden bereits seit Ende letzten Jahres gemeinsam mit der Telekom DSL-Surfen und Telefonieren sowie Fernsehen über das Internet angeboten. Neben dem neuen iPhone will Gravis in seinen Stores noch weitere Produkte der Telekom und von T-Mobile verkaufen. Das iPhone wird es aber nicht nur in München und Berlin geben, sondern in allen 29 Läden deutschlandweit.
Auch in den Gravis-Läden kann das iPhone nur in Verbindung mit einem T-Mobile-Vertrag erworben werden. Der Preis richtet sich nach den Tarifen der Telekom. Was das iPhone 3G alles kann, können die Kunden ab Freitag dieser Woche selbst ausprobieren. Gravis hat nach eigenen Angaben Mitarbeiter speziell geschult, die den interessierten Kunden alle neuen Features erklären und beraten sollen, welche Zusatzfunktionen für die persönlichen Wünsche und Anforderungen der Kunden besonders wichtig sind. Auch passendes Zubehör für das neue iPhone 3G wird es bei Gravis geben.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.