Um ruckelnde Videos aufgrund schwankender Datenraten zu vermeiden, sollten Media-Receiver und Rechner am besten via Kabel verbunden werden, empfiehlt das Magazin. Zwar haben viele Media-Receiver inzwischen auch Wireless LAN an Bord, doch abhängig von den räumlichen Gegebenheiten kann vor allem die Wiedergabe von HD-Video ins Stocken geraten. Auch bei der Datenübertragung über das Stromnetz können Störungen auftreten. Schuld daran sind ungünstig verlegte Leitungen, schlecht konstruierte Netzteile oder Schutzgeräte gegen Überspannungen.
Für den problemlosen Austausch von Multimedia-Dateien muss sich der PC als so genannter UPnP-AV-Server zu erkennen geben. UPnP-AV steht für "Universal Plug and Play Audio/Video". Der Standard erleichtert das Zusammenspiel aller beteiligten Geräte innerhalb des Heimnetzwerkes, ohne dass sich der Anwender mit komplizierten IP-Adressen oder Netzwerk-Übertragungsprotokollen auseinandersetzen muss. "video"-Tipp: Der Windows Media Player 11 ist eine UPnP-AV-fähige Server-Software, ebenso das Programm TwonkyMedia, das zudem Inhalte von iTunes per UPnP zur Verfügung stellt.
Wer sich für einen guten Media-Receiver interessiert, sollte einen Blick auf den Archos TV+ für rund 400 Euro werfen. Der Sieger im aktuellen "video"-Test besticht durch hohen Wiedergabekomfort und kann dank seiner Aufnahmefunktion auch als Festplatten-Recorder dienen. Allerdings unterstützt der TV+ kein hochauflösendes Videomaterial und die Bildqualität ist nur befriedigend. Scharfe Bilder via HDMI liefert dagegen der Zyxel DMA-1100 P für etwa 230 Euro. Die Auswahl von Musik und Filmen geht bei diesem Gerät flott von der Hand, lediglich die Medienauswahl von USB-Geräten erfolgt mitunter zu langsam.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.