Getestet wurden vier Geräte mit 51 bis 63 Millimeter großen Displays sowie vier Modelle mit 90- bis 109-Millimeter-Bildschirm. Das Ergebnis: Wer unterwegs auch mal einen längeren Spielfilm ermüdungsfrei genießen will, sollte sich für ein Gerät mit mindestens sechs Zentimeter Bildschirmdiagonale entscheiden. Kleinere Modelle eignen sich eher für kurze Video-Clips.
Sieger im "video"-Test bei den Mini-Playern ist der Creative Zen für rund 150 Euro. Der handliche Player besitzt ein 63 Millimeter großes Display, eine überaus gute Bild- und Tonqualität und lässt sich einfach bedienen. Die Videodateien finden auf einem vier Gigabyte großen Speicher Platz, der mittels SD-Karten problemlos erweitert werden kann. An Video-Formaten spielt der Creative Zen neben DivX und Xvid nur Windows Media Video (WMV) ab. Dem Gerät liegt jedoch ein kostenloses Konverter-Programm bei, das Musik, Videos und Fotos verwaltet und Filme in das für den Zen richtige Format überträgt.
Bei den Maxi-Modellen erringt der iPod-Touch von Apple (rund 400 Euro) den "video"-Testsieg. Der innovativ zu bedienende Video-Player punktet durch sein neun Zentimeter großes und helles Display, das ein sehr scharfes und brillantes Bild liefert. Lediglich der reduzierte Schwarzwert und der etwas geringe Kontrast geben Anlass zur Kritik. Der 16 Gigabyte große Flash-Speicher verhilft dem iPod-Touch zu langen Akku-Laufzeiten, setzt dem Videovergnügen unterwegs aber auch Grenzen. Etwa 35 Folgen einer Fernsehserie lassen sich darin unterbringen oder halb so viele Spielfilme. Ein Videokonverter wird nicht mitgeliefert und muss wie bei allen iPods extra gekauft werden.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.