Videoraptor 2 ist eine Metasuchmaschine für den PC. Mit einem alphabetischen Register oder nach der Eingabe des Künstlers in ein Suchfeld zaubert Videoraptor dem Anwender eine Fülle von Ergebnissen auf den Bildschirm. Der Anwender wählt aus der Ergebnisliste eine oder mehrere Dateien aus, die Videoraptor dann herunterlädt. Mit der Funktion Webclips können auch im Web angesehene Videoclips automatisch heruntergeladen werden.
Der Anwender kann schon vor dem Herunterladen bestimmen in welches Audio- oder Videoformat die Datei zur weiteren Verwendung konvertiert werden soll. Für Musikdateien stehen WMA, OGG, AAC, M4A und WAV, für Videos die Formate WMV, MP4, 3GP und AVI zur Verfügung. Mobile Geräte wie MP3-Player, PDA oder Handys können über die integrierte Synchronisationsfunktion direkt im richtigen Dateiformat bespielt werden.
Darüber hinaus enthält Videoraptor 2 einen Player, CD-Brenner, ID3-Tag Editor sowie einen optimierten Klingeltongenerator, mit dem in drei Schritten aus Musikstücken individuelle Klingeltöne erstellt und auf das Handy übertragen werden können.
Videoraptor 2 ist für Kurze Zeit zum Einführungspreis von 24,95 Euro bei Audials.com zu haben und ist in Kürze auch im Handel für 29,90 Euro erhältlich. Eine kostenlose Demo-Version kann auf Shareware.de heruntergeladen werden.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.