Ein Gadget für Besserverdienende: Das iPhone dürfte in der Tat zu einem Statussymbol der besonderen Art werden - und das nicht nur, weil es schick ist und von Apple stammt. Vielmehr kristallisiert sich immer mehr heraus, dass man nicht nur für das Gerät, sondern auch für den zwangsweise dazu verkauften Tarif richtig viel Geld auf den Tisch legen muss.
Nun berichtet der Blog macnotes.de unter Berufung auf eine "glaubwürdige" Quelle, dass der günstigste iPhone-Tarif von T-Mobile 50 Euro im Monat kosten soll. Unwahrscheinlich wäre das nicht, denn in den USA werden für den günstigsten Tarif umgerechnet 45 Euro fällig. Für diese 50 Euro soll man eine Daten-Flatrate sowie Freikontingente von 100 Minuten und 40 SMS im Monat erhalten. Die Blogger wollen außerdem erfahren haben, dass es nicht möglich sein soll, die Freikontingente aufzustocken.
Wer ein größeres Budget braucht, muss laut derzeitigem Kenntnisstand auf einen teureren Tarif ausweichen. T-Mobile soll zwei weitere iPhone-Tarife im Portfolio haben, die bis zu 90 Euro im Monat kosten, heißt es. Die Telekom-Tochter verkauft das Kulthandy in Deutschland exklusiv. Neben den Kosten für den Tarif muss man noch 399 Euro einmalig für das Gerät bezahlen. Offizielle Angaben zu den iPhone-Tarifen soll es erst Ende des Monats geben.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.