Apple hat heute bekannt gegeben, dass sein iTunes Plus-Angebot auf über zwei Millionen Lieder aufgestockt und der Preis für iTunes Plus Songs auf 99 Cent pro Stück gesenkt wurde. iTunes Plus bietet DRM-freie Musik ohne digitale Rechteverwaltung, die mit einer Bitrate von 256 KBit/s in AAC enkodiert ist und somit eine Audioqualität liefert, die von der Originalaufnahme praktisch nicht mehr zu unterscheiden sein soll.
Der iTunes Plus-Musikkatalog ist mittlerweile nach Apple-Angaben der weltweit umfangreichste Katalog DRM-freier Musik und umfasst Künstler wie Sub Pop, Nettwerk, Beggars Group, IODA, The Orchard und viele mehr, zusammen mit dem digitalen Musikkatalog von EMI.
EMI hatte dieses Jahr begonnen, seinen digitalen Musikkatalog über iTunes Plus zu vertreiben. Die Auswahl ist stetig gewachsen und enthält mittlerweile Singles und Alben von den Rolling Stones, Pink Floyd, Norah Jones, Frank Sinatra sowie die Solokataloge aller vier Beatles.
Durch die Ausweitung des iTunes Plus-Angebots können Kunden nun Musikstücke ohne jegliche Nutzungsbeschränkungen von einer Vielzahl von Plattenfirmen herunterladen, wobei die gekauften Songs keinerlei möglicher Einschränkungen bei der Wahl des MP3-Players oder der Anzahl der Geräte oder Computer, auf denen sie abgespielt werden dürfen, unterliegen. iTunes Plus-Songs aus dem iTunes Store lassen sich auf allen iPods, iPhones, Mac oder Windows Computern, Breitbild-Fernsehern mittels Apple TV, so wie vielen anderen digitalen Musikspielern abspielen.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.