Bereits Anfang der Woche hatte Apple angekündigt, dass iPhones, die mit Hardware- oder Softwaremodifizierungen vom Sim-Lock befreit wurden, nach dem nächsten Software-Update nicht mehr richtig funktionieren würden. Nun ist das Update veröffentlicht und legt Medienberichten zufolge wirklich gehackte Apple-Handys lahm.
Spiegel Online berichtet von ersten Erfahrungen aus den USA, denen zufolge das Handy nach dem Update stumm bleibt. Es erscheine lediglich eine Fehlermeldung, dass keine AT&T-Sim-Karte eingesetzt sei. Selbst wenn man eine entsprechende Karte einsetze, verschwinde die Fehlermeldung nicht. Dies hat dem iPhone in den USA schon den Namen iBrick eingebracht, was übersetzt etwa "iZiegelstein" heißt.
Dass Besitzer eines gehackten iPhones besser auf das Update verzichten sollten, dürfte diese wohl wenig freuen. Immerhin schließt die Version 1.1.1 der Firmware nicht nur einige Sicherheitslücken, sondern bringt auch Funktionsverbesserungen. So ermöglicht das Update unter anderem den Zugang zum iTunes WiFi Store, ermöglicht das Anschließen des iPhones an den Fernseher zum Anzeigen von Fotos und Videos.
In Deutschland ist das iPhone ab 9. November zu haben, es wird exklusiv von T-Mobile vertrieben.
Streamingdienste im Internet sind eine beliebte Möglichkeit, jederzeit auf Millionen von Musiktitel zuzugreifen zu können. Audio Video Foto Bild hat sieben Musik-Abodienste auf Auswahl und Qualität hin getestet.
Nach zehn Jahren Krise zeigt sich die Musikbranche vor Beginn der 46. Internationalen Musikmesse MIDEM in Südfrankreich nun wieder etwas zuversichtlicher. Verbraucher nutzen wieder mehr legale und kostenpflichtige Angebote.
Aldi Nord hat ab Montag, den 30. Januar, einen Clip-MP3-Player von Medion im Angebot. Der kompakte Player kann neben MP3- auch WMA- und WAV-Dateien wiedergeben und soll einen starken Akku mitbringen.
Bei Sony gibt es wieder neue MP3-Player der Walkman-Reihe. Die Z-Serie bekommt Nachwuchs in Form von zwei Android-Modellen, bei der B-Serie gibt es mehrere neue Player für die Hosentasche.
Der Streamingdienst Grooveshark ist nicht mehr in Deutschland verfügbar. Der Anbieter macht die Gema für den Rückzug verantwortlich, diese widerspricht jedoch den Vorwürfen.
Massenhafte Abmahnungen, wie sie aufgrund von Urheberrechtsverletzungen verschickt werden, können auch unzulässig sein. Das OLG Düsseldorf beurteilte jetzt in einem Fall die anwaltliche Dienstleistung als "unbrauchbar".
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) warnt vor der Benutzung von Kopfhörern im Straßenverkehr. Das sei ein gefährlicher Trend. Gerade bei den Fußgängern ist die Anzahl der Verkehrstoten stark gestiegen.
Das Mixed Tape vom Autobauer Mercedes Benz geht in die nächste Runde: Mit "Silver Vibrations" folgt man weiterhin dem Thema der wechselnden Farben bei der kostenlosen MP3-Compilation.
Zwischen Weihnachten und dem 8. Januar hat der Online-Händler Amazon verschiedene MP3-Aktionen laufen. Beispielsweise kann man täglich zwischen verschiedenen Alben für je 3,99 Euro wählen.
Die Gema hat einen neuen Tarif über die Vergütung der Musiknutzung von kostenlosen Streamingdiensten veröffentlicht. Von Anbietern werbefinanzierter Plattformen will die Verwertungsgesellschaft künftig gut zehn Prozent.