Auf 50 verschiedenen Playern können die Nutzer ihre Lieblingsmusik hören und mit der Last.fm-Software "scrobbeln", das heißt ihrem persönlichen Profil hinzufügen. Dieses enthält eigene Charts, individualisierte Radiostationen, Musik- und Konzertempfehlungen. Auf Grundlage dieser Benutzerprofile sucht Last.fm nach musikalisch Gleichgesinnten, so genannten Nachbarn. Es gibt die Möglichkeit, Freunde hinzuzufügen und Gruppen zu gründen, in denen sich Menschen mit gleichen musikalischen Interessen zusammenfinden.
Die Devise lautet "Last.fm connects people with music and artists with listeners". Das bedeutet auch, dass Künstler und Labels ihre eigenen Seiten anfertigen, ihre Songs vorstellen und zum freien Download zur Verfügung stellen können, um dadurch ihre Popularität zu steigern. Mittlerweile stehen mehr als 100.000 gratis, legale MP3-Songs zum Herunterladen bereit, so Last.fm.
Jeder Nutzer kann die Songlisten aller anderen Nutzer anhören. Wer auf seiner eigenen
Website, seinem Blog oder MySpace-Profil Besuchern einen
Einblick in seinen persönlichen Musikgeschmack geben möchte, kann eine selbst erstellte Playlist und animierte Collagen von
Lieblingskünstlern oder -alben von Last.fm dahin verlinken.
Last.fm ist eigenen Angaben zufolge das weltweit größte und am schnellsten wachsende Online-Netzwerk zum Thema Musik. Musikbegeisterte können ihre persönliche Songsammlung mit Last.fm verknüpfen und ihren Musikgeschmack mit anderen Nutzern teilen. Für jedes Benutzerprofil werden somit Empfehlungen für Songs, Künstler und Konzerte sowie Nutzer mit ähnlichem Musikgeschmack generiert.
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