Der Musikdienst Flatster wirbt mit einer Musikflatrate, womit der Anwender die aktuellen Charts auf der eigenen Festplatte speichern kann. Dabei gibt der Nutzer den gewünschten Titel ein, die Software, die kostenlos zum Download bereit steht, durchsucht dann Online-Radiosender und zeichnet den gefundenen Titel auf. Dieser wird dann im MP3-Format – ohne Kopierschutz natürlich – auf der Festplatte gespeichert.
Eine "richtige" Flatrate bietet der Dienst allerdings nicht wirklich: Ab 2,99 Euro monatlich kann der Nutzer im Tarif "flatster basic" Songs aus den aktuellen Top100 Charts sowie zehn Albumvorstellungen herunterladen. Unter "flatster genius" gibt es darüber hinaus auch "Hits N Classics since 1956" sowie Themen-Musikauswahl. In Kürze soll es zudem den Tarif "flatster max" ab 9,99 Euro monatlich geben, dabei soll der Anwender dann Zugriff auf alle verfügbaren Musiktitel, Genres und mehr haben – also eine "echte" Flatrate. Die angegebenen Preise gelten allerdings für 12-Monats-Vertragsabschlüsse, wer das jeweilige Angebot nur für einen oder drei Monate buchen will, zahlt mehr. Mit der Testversion können drei Titel gratis heruntergeladen werden.
Ob es sich allerdings lohnt, 2,99 Euro monatlich eine so genannte Musikflatrate zu zahlen, bei der nur Titel aus einer sehr begrenzten Auswahl heruntergeladen werden können, ist fraglich. Schließlich bieten Programme wie der Radiotracker nach einmaligem Kaufpreis ebenfalls die Möglichkeit, tausende von Online-Radiosendungen nach bestimmten Titeln oder Genres zu durchsuchen und unbegrenzt viele Titel aufzuzeichnen.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.