Die Betreiber hatten ursprünglich von seinen Nutzern bis zu monatlich 2,99 Euro verlangt, um Titel aus aufgezeichneten Radiosendungen gezielt herauszuschneiden. Nachdem der Dienst auf Grund der Verfügung auf ein angeblich kostenloses Angebot umgestellt hatte, folgte das Gericht nunmehr in einer einstweiligen Verfügung vom 20. Februar 2007 der Auffassung der GEMA, dass auch die unentgeltliche Ausgestaltung des Angebots nicht unter den Ausnahmetatbestand der Privatkopie fällt und damit illegal ist. Die Provider kamen daher nunmehr der Aufforderung der GEMA nach, den Zugang zu dem Dienst zu sperren.
Mangels ernsthafter Lizenzierungsverhandlungen mit den Betreibern des Dienstes und der mangelnden Bereitschaft der Betreiber, den rechtswidrigen Dienst bis zum erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen abzuschalten, habe sich die GEMA eigenen Angaben zufolge gezwungen gesehen, die Interessen ihrer Mitglieder durch eine Sperrung des Dienstes zu wahren, bis eine sinnvolle Lizenzierungslösung gefunden ist.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.