NTP stellt mit dem Oracom UB-890 einen portablen Media-Player mit integrierten Lautsprechern (2 x 500mW Leistung) und einem 2 Zoll-Farbdisplay vor. Der Player unterstützt die Videoformate MPEG, AVI, WMV, ASF (compatibel über Konvertierung), zeigt Bilder im JPEG- und BMP-Format an und spielt MP3-, WMA-, OGG- sowie WAV-Musikdateien ab. Darüber hinaus ist in dem Player ein FM-Radio integriert, sowohl vom Radio als auch über den Line-In-Eingang sind Aufnahmen möglich.
Mit der mitgelieferten Konvertierungssoftware lässt sich ein etwa 750 Megabyte großer Film zu einer rund 350 Megabyte großen Datei konvertieren, so der Hersteller. Mit seinen 4 Gigabyte Speicherplatz bietet der Player also reichlich Platz für Musik und Videos. Zwei Spiele sind auf dem Media-Player bereits vorinstalliert.
Der Li-Polymer-Akku ermöglicht laut Hersteller eine Lautzeit von 16 Stunden bei MP3- beziehungsweise 8 Stunden bei Videowiedergabe. Das Gerät ist etwa 81 x 43 x 12,2 Millimeter groß. Oracom UB-890 ist für rund 250 Euro erhältlich.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.