Magix bringt eine neue Version seiner Software MP3 Maker auf den Markt. Die Version 12 ist mit einer Magix DJ-Konsole ausgestattet. Diese ermöglicht es, die Musiksammlung wie ein Disc Jockey selber zu mixen, direkt ins Geschehen einzugreifen, Überblendungen von einem Song zum nächsten zu erzeugen und die Geschwindigkeit der Titel manuell anzupassen.
Da es bei mehreren Gigabyte MP3s schnell dazu kommen kann, dass man den Überblick verliert und viele Titel doppelt hat, können diese mit dem MP3 Maker ausgespürt werden, der Titel mit der besten Qualität wird behalten, die Duplikate gelöscht. Auch gibt es häufig verschiedene Schreibweisen für einen Künstler – zum Beispiel Beatles und The Beatles oder Björk, Bjoerk und Bjork. Daher räumt die Software auf und nutzt für alle Künstler die selbe Schreibweise, so der Hersteller.
Mit der neuen Mehrbenutzer-Fähigkeit kann jeder User eines PCs seine Podcast-Abos anlegen, individuelle Effekteinstellungen speichern, eigene Radio-Aufnahmen programmieren sowie Musik in der Datenbank privatisieren.
Darüber hinaus nimmt der MP3 Maker Songs aus Internetradio oder von Websites (auch Real-Streams) auf, schneidet sie und gibt ihnen mit der integrierten neuen MAGIX AudioID den passenden Namen – letzteres sogar schon während der Aufnahme. Mit der verbesserten Schneiden-Funktion können MP3s und Webradio-Aufnahmen gekürzt oder geteilt werden, unerwünschte Passagen lassen sich entfernen.
Neben dem MP3-Format arbeitet die Software unter anderem auch mit AAC, WAV, CD-Audio, WMA (inkl. DRM), OGG Vorbis und AIFF. Magix MP3 Maker 12 ist für rund 40 Euro erhältlich.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.