Die Firma Hagenuk stellt mit dem M128 einen MP3-Player mit Handy vor. Während viele andere Hersteller Handys anbieten, in die ein MP3-Spieler integriert ist, sei dieses Gerät hauptsächlich zum Musikhören gedacht, ermögliche aber auch Telefonfunktionen. Es biete ein Telefonbuch für 200 Einträge, Vibrationsalarm und natürlich SMS-Funktionen.
Dass die Musikfunktion im Vordergrund steht, ist auch schon am ungewöhnlichen Tastaturdesign zu sehen. Das M128 verfügt über einen so genannten Flugzeugmodus, in dem der MP3-Betrieb auch ohne Telefonfunktion möglich ist. Außerdem ist es mit einem UKW-Radio ausgestattet.
Die MP3-Dateien können auf einer T-Flash oder microSD-Karte gespeichert werden. Für das 128x128 Pixel große Display sind sechs Hintergrundfarben wählbar. Das silberne Gerät bietet laut Hersteller eine Standby-Zeit bis zu 100 Stunden, eine Gesprächszeit bis zu 210 Minuten und eine MP3-Spielzeit von bis zu 240 Minuten. Es ist etwa 8,7 x 3,2 x 1,5 Millimeter groß und wiegt 54 Gramm.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.