In Sachen mobiler Musikgenuss hat sich der MP3-Player durchgesetzt. So genannte Netzwerk-Player fungieren hingegen als Bindeglied zwischen PC und HiFi-Anlage und sorgen via Netzwerktechnik für den gleichen Komfort im ganzen Haus. Das Magazin "stereoplay" hat in seiner neuen Ausgabe (Heft 4/2006) drei aktuelle Netzwerk-Player für den Audio-Einsatz auf den Prüfstand gestellt. Mit dem Ergebnis: Schon ab 130 Euro bekommt der Anwender gute Geräte. Allerdings sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Netzwerk-Player möglichst viele Musikformate beherrscht.
Sieger im "stereoplay"-Test ist der Roku M 1001 für rund 250 Euro. Der hochwertig verarbeitete Netzwerk-Player ist wie alle Testkandidaten für die drahtlose Datenübertragung per WLAN ausgelegt, kann aber auch per Kabel an ein lokales Netzwerk angeschlossen werden. Pluspunkte erhält der Roku für seine Formatvielfalt: Neben MP3-, AAC- und WMA-Dateien gibt das Gerät auch das unkomprimierte CD-Format WAV wieder. Zudem erlaubt der Roku den Empfang von Webradio und besitzt ein hervorragendes Display, dass selbst aus einigen Metern Entfernung noch gut ablesbar ist, so die Tester.
"stereoplay"-Tipp für preisbewusste Anwender ist der SLA 5500 von Philips (etwa 130 Euro). Dieser Netzwerk-Player bietet zwar deutlich weniger Anschlussmöglichkeiten als der Testsieger, beherrscht aber auch die Wiedergabe des CD-Fomats WAV sowie von MP3- und kopiergeschützten WMA-Dateien. Der Netzwerkzugang ist ausschließlich per WLAN möglich, die Antenne dazu sitzt direkt im Gehäuse. Auf den Empfang von Webradio hat Philips allerdings verzichtet.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.