Die Bridge für Dateien jeder Art verbindet zwei USB-Geräte ohne dass ein Computer benutzt werden muss. Mit dem USB Anywhere von Belkin können von fast allen USB-Geräten Dateien kopiert und auf einem tragbaren Speichergerät abgelegt werden, so der Hersteller.
So können Nutzer beispielsweise Musik von einem MP3-Player auf den anderen kopieren, Fotos von der Digitalkamera auf externe Festplatten speichern oder Daten von Media Readern auf USB-Flashlaufwerke oder CD-ROM-Brenner kopieren, ohne dabei den Computer zu starten.
Die USB-Bridge sei kaum größer als ein Handy. Zu Hause erhält das Gerät Strom von einem Netzteil, unterwegs kann es auch mit Batterien betrieben werden. Anhand einer LED-Anzeige sieht der Nutzer, wie weit die Datenübertragung fortgeschritten ist. Außerdem verfügt das USB Anywhere über zwei Kopiermodi, einen für alle Verzeichnisse und einen nur für das Hauptverzeichnis. Das Gerät schaltet sich automatisch nach 30 Sekunden aus, wenn der Datenaustausch erfolgreich war. Das USB Anywhere ist für knapp 40 Euro erhältlich.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.