Harman Multimedia stellte auf der Apple Expo in Paris die JBL Creature II in neuen Metallic-Tönen vor. Die Systeme seien seit der Einführung der ersten Version 2002 bereits auf unzähligen Desktops gelandet. Die "Plug and Play"-Lösung soll durch ihr science-fiction-artiges Design und ihren anspruchsvollen Sound überzeugen. Sie ist kompatibel mit allen Macintosh und anderen Computern, mit Desktops als auch mobilen Geräten, mit MP3-Playern und allen gängigen Musikplayern, so der Hersteller.
Über die eleganten, in die Oberfläche eingelassenen Sensortasten lässt sich das System durch leichte Fingerberührung bedienen. Zudem merkt sich Creature II die zuletzt eingestellte Lautstärke und stellt sich beim nächsten Einsatz automatisch wieder auf diese ein.

Die beiden Satelliten-Lautsprecher leuchten von unten. Creature II in metallic-rot sticht besonders hervor, die Metallic-Oberfläche unterstreicht das außerirdische Design. Creature II in aluminiumfarben sei die perfekte Ergänzung für MP3-Player, PCs und Spielkonsolen. Zudem gibt es die Lautsprecher auch in den Farben weiß, schwarz und grau.
Die JBL Creature II sind bei Amazon ab 85 Euro erhältlich.
Der US-Technologiekonzern Apple hat seinen lange erwarteten Streamingdienst für Musik im Internet vorgestellt. Bei der Eröffnung der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco präsentierte Apple am Montag die Anwendung iTunes Radio.
ProSiebenSat.1 baut sein Musik-Geschäft weiter aus und hat am Montag die neue Plattform Ampya gestartet. Über die Plattform seien mehr als 20 Millionen Songs, 57 000 Musikvideos und 100 000 Radiostationen verfügbar, teilte die Sendergruppe mit.
Apple hat laut einem Medienbericht die letzte große Hürde für sein geplantes Internetradio genommen. Als letzter der drei großen Musikkonzerne sei auch Sony mit an Bord, schrieb das Technologieblog "All Things D" am Freitag.
Beim kostenpflichtigen Herunterladen von Musik aus dem Internet können Verbraucher durch einen Anbietervergleich teils kräftig Geld sparen. Der gleiche Song kostet bei einzelnen Anbietern teils mehr als das doppelte als bei anderen Online-Plattformen.
Der US-Internetriese Google startet einen Musik-Streaming-Dienst für Smartphones und Tablet-Computer mit dem hauseigenen Betriebssystem Android. Das Angebot Google Play All Access wurde am Mittwoch auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco vorgestellt.
Der Kauf von Musik zum Download liegt im Trend. Jeder vierte Bundesbürger (26 Prozent) lädt kostenpflichtige Musikdateien im Web herunter, etwa als MP3-Datei. 16 Prozent der Kunden von Download-Shops kaufen regelmäßig Musik online.
Bei Aldi Nord gibt es ab Montag, den 29. April, einen MP3-Player der Eigenmarke Medion zu ergattern. Der Player hat acht GB Speicherplatz für Musik im MP3-, WMA- oder WAV-Format. Die Titel werden einfach per Drag & Drop vom PC auf das Gerät geladen.
Der Frühling steht vor der Tür und die Fahrräder auf den Straßen werden wieder zahlreicher. Trekstor hat jetzt einen MP3-Player speziell für das Musikhören auf dem Drahtesel vorgestellt; der i.Beat road kommt mit Fahrradhalterung und Taschenlampe.
Obwohl die Einnahmen aus dem digitalen Geschäft in 2012 einen bisherigen Spitzenwert erreichten, wird Musikkaufen an sich zum Nischenmarkt, beklagt die Musikwirtschaft. Ein großer Anteil der Käufe geht auf "Intensivtäter" zurück.
Smartphones entwickeln sich zunehmend auch zu mobilen Abspielgeräten für Musik. Wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) mitteilte, hat bereits jeder zweite Deutsche (49 Prozent) schon einmal ein Smartphone genutzt, um unterwegs Musik zu hören.