Die Kontaktaufnahme mit außerirdischen Wesen ist eine der größten Faszinationen der Menschheit. Schon im Jahre 1977 wurden die Werke von herausragenden Musikern wie Bach, Beethoven oder Chuck Berry auf der legendären Goldenen Schallplatte verewigt und ins All geschossen. Mit der europaweiten Aktion "Mails to Space" ruft der Provider Yahoo! jetzt alle User dazu auf, E-Mails mit persönlichen Fotos und Botschaften in den Weltraum zu schicken.
Yahoo! sammelt eingehende E-Mails und versendet sie am 12. September ins All. Mitmachen können Internetnutzer aus ganz Europa: Bis zum 6. September muss man eine persönliche E-Mail (maximal ein Megabyte) an die Adresse weltraummail@yahoo.de schicken. Fotos können als Anhang versendet werden. Wer den kostenlosen Service Yahoo! FotoMail nutzt, kann in einer E-Mail bis zu 300 Fotos ins All senden.
Ins All übermittelt werden die von Yahoo! gesammelten E-Mails am 12. September über eine der größten Parabolantennen der Welt. 30 Meter misst die Anlage des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Weilheim. Betreut wird der Weltraumversand in Weilheim von AMSAT Deutschland e.V., einem Zusammenschluss von Wissenschaftlern, Technik-, Funk- und Raumfahrtbegeisterten, die Satelliten privat und ehrenamtlich als Forschungsplattformen entwickeln, bauen und betreiben.
Das Signal wird mit rund 150 Millionen Watt stark gebündelt zum Sonnensystem "61 Cygni B" im Sternbild "Schwan" gesendet. Man nimmt an, dass der Stern von mindestens einem planetaren Objekt begleitet wird. "Unsere Rechnungen haben ergeben, dass unser Signal dort tatsächlich mit einer vergleichbar großen Antenne empfangen werden könnte", so Prof. Dr. Karl Meinzer von der Universität Marburg, der die Aussendung der "Mails to Space" wissenschaftlich unterstützt.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.