Mit dem bintec X2250 kombiniert Funkwerk Enterprise Communications GmbH erstmals Routing-Funktionalitäten mit einem kabellosen Netzzugang. Der Router unterstützt im WLAN den Standard 802.11g und ermöglicht eine Datenrate von bis zu 54 Mbit/s. Home Offices oder Telearbeiter lassen sich via VPN sicher in das Unternehmensnetzwerk einbinden. Die Funkwerk Enterprise Communications GmbH richtet sich mit dem Produkt vor allem an kleinere Unternehmen und Filialbetriebe, die Bedarf an einer leistungsstarken und flexiblen Remote Access Lösung haben.

Der bintec X2250 lässt sich über die zwei integrierten 10/100 Mbit/s Ethernet-Schnittstellen an ADSL- und SDSL-Leitungen sowie innerhalb eines Netzwerkes betreiben. Aufgrund der Kompatibilität zum Standard 802.11b (Übertragungsrate 11 Mbit/s) ist es zudem möglich, den bintec X2250 auch in bereits bestehende Infrastrukturen zu implementieren. Die Funktion "Antenna Diversity" soll einen optimalen WLAN-Empfang auch unter schwierigen Bedingungen gewährleisten.
Für die gesicherte Datenübertragung werden vor allem an die Luftschnittstelle besonders hohe Anforderungen gestellt. Der bintec X2250 bietet neben den Sicherheitsstandards Access Lists, WEP und WPA umfangreiche Firewall-Mechanismen sowie das implementierte Virtual Private Network (VPN) für den sicheren Netzwerkzugang. Für den Einsatz in Unternehmensnetzen mit eigenem Radius-Server oder in SOHO-Umgebungen ist er gleichermaßen geeignet, da er sowohl den WPA-Enterprise Modus als auch den WPA-PSK-Modus unterstützt. Darüber hinaus ist die Verschlüsselung über den Standard IPSec mit 3DES und AES (Advanced Encryption Standard) möglich, auch über die Funkschnittstelle. Diese lässt sich mit der Stateful Inspection Firewall zusätzlich absichern.
In der Vergangenheit war es bisher nur möglich, pro wireless Interface ein WLAN zu definieren. Dieses wurde durch die SSID (Service Set Identifier) eindeutig klassifiziert. Mit der Unterstützung des Multi-SSID Verfahrens bietet der bintec X2250 nun die Möglichkeit, mehrere WLANs pro Interface zu definieren und somit die verschiedene Sicherheitsanforderungen auch für WLANs zu ermöglichen. Durch die Zuweisung zu einer eigenen SSID lässt sich einer Benutzergruppe eine eigene Sicherheitsrichtlinie zuordnen. Entsprechend den Anforderungen kann hierbei individuell die Form der Authentisierung oder Verschlüsselung festgelegt werden. So ist es über den bintec X2250 zum Beispiel möglich, einen internen Netzzugang über MAC Filter und WPA Radius Authentisierung parallel zu einem unverschlüsselten Internetzugang zu realisieren.
Der bintec X2250 kostet 499 Euro (Nettopreis) inklusive fünf IPSec-Tunnel. Zusätzliche Tunnel lassen sich über eine Lizenz frei schalten.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.