Schon länger können Nutzer des phonostar-Players Internetradio-Programme als MP3-Datei legal auf ihre Festplatte aufnehmen. Während für die Aufnahme bisher manuell der Startknopf gedrückt werden musste, übernimmt dies nun ein Timer, der zeitgesteuert Aufnahmen startet. Ähnlich wie bei einem Videorecorder können Sendungen auf unterschiedlichen Sendern für die Aufnahme programmiert werden. Regelmäßig wiederkehrende Sendungen lassen sich im täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Rhythmus programmieren. Damit der Anwender Computer und Stromrechnung schont, sorgt eine Abschaltfunktion dafür, dass der PC nach der Aufnahme herunterfährt.
Auf phonostar.de und in der eingeblendeten Webseite im Player weisen Programmtipps auf interessante Sendungen hin, die demnächst im Radio laufen. Die phonostar-Redaktion stellt dort Hörspiele, Konzerte, Musik-Specials und mehr vor. Diese Programmtipps können direkt mit einem Klick in den Timer übernommen werden.
Weitere Neuerungen in der Version 1.5 des phonostar-Players: Die Aufnahmelautstärke wird automatisch eingestellt, so dass es nicht zu Übersteuerungen kommt, so der Hersteller. Wird kein Tonsignal gesendet, unterbricht der phonostar-Player die Aufnahme. Somit tauchen Phasen, in denen zwischengespeichert wird, bei der Wiedergabe nicht auf. Die kostenlose Software kann man unter www.phonostar.de herunterladen. Nach der Installation stehen mehr als 2.500 Internetradio-Sender zur Verfügung.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
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