Pünktlich zur Popkomm-Premiere in Berlin steht fest: Musicload, das Musikportal von T-Online, ist der erfolgreichste deutsche Anbieter bei den Top 20 Download-Charts. Der Anteil von Musicload in diesem Markt-Segment liegt laut media control bei 55 Prozent.
"Dieser Erfolg freut uns sehr. Vor allem, weil wir erst seit einem Jahr am Start sind. Dass die Musikfans unser Angebot so gut annehmen, zeigt uns: Wir sind auf dem richtigen Kurs", sagt Burkhard Graßmann, Vorstand Medien von T-Online. Gleichzeitig plädiert er dafür, die Downloadzahlen der Online-Anbieter in Deutschland transparent darzustellen. "Musicload hat seine Zahlen von Anfang an korrekt offen gelegt, doch die Situation auf dem Markt ist insgesamt noch unklar."
Graßmann begrüßt daher, dass media control neuerdings auch die offiziellen Download-Charts erhebt, kann sich aber noch weitergehende Schritte vorstellen: "Wir sind bereit, die technischen Voraussetzungen zu schaffen, um unsere Downloadzahlen regelmäßig von einer unabhängigen Stelle prüfen zu lassen - und leisten damit einen wesentlichen Beitrag für mehr Markttransparenz."
Musicload von T-Online startete am 11. Oktober 2003. Mit mehr als 350.000 Titeln, 260.000 Kunden und 250.000 heruntergeladenen Dateien im Monat zählt das Portal heute zu den führenden Anbietern für legalen Musikdownload in Deutschland. Die Plattform von T-Online arbeitet mit allen großen Plattenfirmen aber auch Independent Labels zusammen. Ein Titel kostet bei Musicload zwischen 99 Cent und 1,59 Euro, ein Album ab 9,95 Euro.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.