Der perfekte Wohnzimmer-PC integriert sich nahtlos ins vorhandene HiFi- und Video-Equipment und verrichtet nahezu geräuschlos und stromsparend seinen Dienst. Er soll bequem von der Couch aus zu bedienen sein und Musik sowie Filme problemlos abspielen. Doch das lassen sich die Hersteller bezahlen. Günstiger geht es per Marke Eigenbau, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 18/04.
MP3s abspielen, Filme aufnehmen, DVDs wiedergeben: Das kann heutzutage nahezu jeder PC. Doch mausgraue laute Geräte ohne Fernbedienung können im Wohnzimmer wenig überzeugen. Komplettsysteme mit Fernbedienung, schickem Gehäuse, niedrigem Geräuschpegel und passender Software ersetzen hingegen sämtliche Aufzeichnungs- und Zuspielgeräte für Ton und Bild - vom CD-Player bis zum Videorecorder. "Unser Test hat aber gezeigt, dass fast alle Hersteller den optimalen Kompromiss zwischen Leistung, Gerätegröße und Temperatur noch nicht gefunden haben", erläutert c't-Redakteur Dr. Volker Zota. Die Preisspanne der Komplettsysteme reicht von 999 bis 7200 Euro.
Wer es günstiger mag, sollte schon viel Freude am Basteln mitbringen. Um einen vorhandenen PC umzubauen oder einen neuen zusammenzustellen, braucht es einiges an Geduld. Eine Software für die Fernbedienung erhält man bereits als Freeware. Mit einer entsprechenden TV-Karte lassen sich Fernsehsendungen anschauen und aufzeichnen. Auf der Suche nach dem optimalen Gehäuse sollte man genau hinschauen. Der c't-Test hat ergeben, dass teure und schicke Gehäuse nicht unbedingt alle Versprechen einhalten. Die Verarbeitung rechtfertigt nicht immer einen Preis von 200 bis 400 Euro, meinen die c't-Tester.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
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Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
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Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
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