Viele Verbraucher kaufen heute ihren neuen Computer bei Billig-Märkten oder im Supermarkt. Doch trotz der meist sehr günstigen Preise ist Vorsicht geboten, meint jedenfalls Chip Online. Viele der wohlklingenden Versprechen sind irreführend oder schlicht falsch. Oft werden wichtige Details weggelassen und Schwächen ganz frech als Vorteile angepriesen - um sich von der Konkurrenz abzuheben, wird geklotzt und nicht gekleckert.
Da erhält etwa eine Grafikkarte das Kürzel SE für "Special-Edition". Das soll dem Kunden suggerieren, er kaufe ein besonders gutes Produkt. In Wirklichkeit aber ist die "Special Edition" langsamer als eine Karte ohne das Kürzel. Richtig ärgerlich wird es dann, wenn die abgespeckte SE-Variante teurer ist als die Standard-Version. Ein Fall, der im realen Leben durchaus vorkomme, wie Chip Online berichtet.
"Es ist schon abenteuerlich, welche Produkte in manchen Supermarktregalen als Knaller verkauft werden. Bei näherem Betrachten entpuppen sich diese oft als minderwertiger Elektronikschrott", sagt Christian Riedel, Chefredakteur von Chip Online. Wer sich also blind auf Werbeversprechen, große Zahlen und Namen verlässt, kann auch auf die Nase fallen.
Das Magazin hat dazu einige Tipps parat. So sollte man bei pauschalen Aussagen wie "rasend schnelle CPU" oder "Highspeed-PC" hellhörig werden. Solche Angaben sagen nichts über die tatsächliche Qualität des Produkts aus. Auch sollte man gezielt nachfragen, wenn wichtige Details wie Hersteller-Namen oder die genauen Produktbezeichnungen der Komponenten fehlen.
Dass man die Angaben des Verkäufers sowie Service- und Garantieleistungen überprüfen und sich am besten vorab im Internet informieren sollte, versteht sich von selbst. Um sicherzugehen, sollte man vereinbaren, dass man den Rechner zurückgeben kann, wenn er die geforderten Ansprüche nicht erfüllt.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
Musik hören ohne Limits: Gut 15 Millionen Titel können mit Napster an jedem beliebigen Rechner und auf drei zusätzlichen mobilen Geräten gehört werden. 1&1 bietet seinen Neukunden jetzt Sonderkonditionen für die Flat.
Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.