Der Bochumer Softwarehersteller G Data kündigt für Ende April ein neues Softwarepaket mit verschiedenen Sicherheitslösungen an. Im Einzelnen soll AntiVirenKit 2004 InternetSecurity aus dem Virenschutz AntiVirenKit 2004 professional, dem SPAM-Blocker AntiSpamKit professional, der Personal Firewall und dem Webfilter mit InternetSpurenlöscher sowie einem PopUp-Killer bestehen. Daneben sind noch kostenlose Virensignatur- und Software-Updates sowie weitere Serviceleistungen im Programmumfang enthalten.
Für den Schutz vor Viren, Würmern und Trojanern soll dabei das preisgekrönte AntiVirenKit 2004 professional sorgen. Das Programm verfügt über die so genannte DoubleScan-Technologie, in der zwei unterschiedliche Virenscanner parallel arbeiten. Die Personal Firewall schirmt Internet-User vor Datenspionen und Hackern ab. Vordefinierte Sicherheitsstufen und Schutzregeln vereinfachen dabei gerade PC-Anfängern die Bedienung. Die Firewall überwacht sämtliche ein- und ausgehenden Internet-Verbindungen. Bei Gefahr wird der Anwender optisch und auf Wunsch akustisch gewarnt. Über den Not-Aus-Knopf kann er dann sofort alle Internet-Verbindungen abbrechen. Zudem können Zugriffsregeln für jedes Programm definiert und jederzeit per Mausklick erweitert werden.
Das ebenfalls integrierte AntiSpamKit professional soll dabei helfen, die Spam-Flut auf privaten Rechnern einzudämmen. Die Sicherheitslösung überprüft eingehende POP3-basierte E-Mails, blockiert automatisch bekannte Spam-Absender und erkennt E-Mail-Müll durch verschiedene Prüfkriterien und selbstlernende Filter. Damit auch beim Surfen die Privatsphäre erhalten bleibt, löscht der enthaltene WebFilter alle Internet-Spuren wie Cookies, Cash-Dateien oder Verläufe. Das Plugin für den Internet Explorer blockiert außerdem lästige Werbebanner, ungewollte PopUp-Fenster oder Flash-Animationen. Eigene Bannerlisten und Formate können einfach angelegt werden.
AVK 2004 InternetSecurity soll für 59.95 Euro im Handel erhältlich sein und wird damit nur etwa die Hälfte dessen kosten, was man für die enthalten Einzelkomponenten ausgeben müsste.
Im viel beachteten Rechtsstreit mit dem Internetportal Youtube hat die Gema Berufung eingelegt. Das Urteil geht der Rechteverwertungsgesellschaft noch nicht weit genug. Es war entschieden worden, dass Youtube Videos nach Beschwerden der Rechteinhaber löschen muss.
Das Flatrate-Prinzip erobert die Musikportale. Das Magazin Chip hat die fünf meistgenutzten Portale geprüft und erklärt, wann sich der Wechsel von Download zu Streaming lohnt und worauf man achten sollte.
Mix Radio, der kostenlose Musik-Streaming-Dienst von Nokia, steht ab sofort Kunden in Deutschland und der Schweiz zur Verfügung. Mit einem Nokia Lumia 800 oder Lumia 710 hat man Zugriff auf 15 Millionen Titel.
Nokia ist nicht mehr die Nummer eins im weltweiten Handygeschäft. Das räumte der scheidende Aufsichtsratschef Jorma Ollila am Mittwochabend gegenüber dem finnischen Fernsehsender MTV3 ein.
Der französische Elektronikhersteller Memup gibt die Einführung seiner vier neuen MP3-Player bekannt: Skite, Komet, Square und K18 Color. Mit den unterschiedlichen Geräten will der Hersteller unterschiedlichste Nutzer ansprechen.
Die Internetplattform YouTube darf in Deutschland sieben ganz bestimmte Musikvideos nicht mehr zugänglich machen und muss auch einen künftigen erneuten Upload verhindern. Das Urteil ist von grundsätzlicher Bedeutung.
Der Getränkeriese Coca Cola plant einen eigenen Internet-Musikdienst. Der Konzern verkündete am Mittwoch eine Allianz mit dem erfolgreichen schwedischen Anbieter Spotify.
Der deutsche Musikmarkt hat sich im Jahr 2011 stabil entwickelt. Obwohl physische Tonträger noch den größten Marktanteil innehaben, nehmen Online-Angebote wie Downloads und Streaming stetig zu.
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Nur telefonieren war gestern. Multifunktionelle Smartphones stehen für die Gegenwart der Mobiltelefonwelt. Auch Sony Ericsson ist es mit seinem Modell Xperia Neo V gelungen, sich auf dem Markt zu etablieren.