Nach einigen Verzögerungen wurde der Veröffentlichungstermin für Highland Warriors schließlich auf den 13. Januar 2003 festgelegt. Das Echtzeitstrategiespiel versetzt den Spieler mit einer realistischen 3D-Darstellung mitten in eine der atemberaubendsten Epochen der Weltgeschichte. In den beeindruckenden Landschaften der schottischen Highlands kann man aktiv teilhaben am schottischen Freiheitskampf gegen die britische Krone.
Der Spieler kann dabei wählen, ob er sich auf die Seite der Freiheitskämpfer schlägt oder lieber sein Leben für England riskieren möchte. Es gibt vier verschiedene Völker, denen man sich anschließen kann. Da wären der Mystikerclan McKay, der Kriegerclan Cameron, der Wirtschaftsclan McDonald und die Engländer, die jeweils mit unterschiedlichen Stärken, Einheiten und Fähigkeiten versehen sind. Es gibt acht echte Helden, die über besondere Talente, geheime Stärken und Charisma verfügen. Allein ihre Anwesenheit kann ganze Schlachten entscheiden.
Es gilt, 30 Missionen in vier historischen Kampagnen mit drei Schwierigkeitsgraden zu bestehen. Dabei wechselt innerhalb einer Mission das Wetter jahreszeitbedingt. Darüber hinaus sollte man über den Schlachten nicht die Wirtschaft vernachlässigen. In einem komplexen Wirtschaftskreislauf mit Meisterbrief-System kann man mit fünf verfügbaren Rohstoffen freien Handel betreiben.
Auf dem Schlachtfeld sorgen unterschiedliche Kampfeinheiten mit diversen Upgrades, Formationen, Erfahrungspunkten und Spezialbegabungen für Abwechslung. Über einen Editor ist es auch möglich, eigene Szenarien zu entwerfen. So können die Kämpfe auch über Netzwerk oder Internet mit bis zu acht anderen Highland Warriors fortgeführt werden.
Das Spektakel soll für 49.95 Euro im Handel oder im Online-Shop von Data-Becker erhältlich sein.
Der US-Internetriese Google startet einen Musik-Streaming-Dienst für Smartphones und Tablet-Computer mit dem hauseigenen Betriebssystem Android. Das Angebot Google Play All Access wurde am Mittwoch auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco vorgestellt.
Der Kauf von Musik zum Download liegt im Trend. Jeder vierte Bundesbürger (26 Prozent) lädt kostenpflichtige Musikdateien im Web herunter, etwa als MP3-Datei. 16 Prozent der Kunden von Download-Shops kaufen regelmäßig Musik online.
Bei Aldi Nord gibt es ab Montag, den 29. April, einen MP3-Player der Eigenmarke Medion zu ergattern. Der Player hat acht GB Speicherplatz für Musik im MP3-, WMA- oder WAV-Format. Die Titel werden einfach per Drag & Drop vom PC auf das Gerät geladen.
Der Frühling steht vor der Tür und die Fahrräder auf den Straßen werden wieder zahlreicher. Trekstor hat jetzt einen MP3-Player speziell für das Musikhören auf dem Drahtesel vorgestellt; der i.Beat road kommt mit Fahrradhalterung und Taschenlampe.
Obwohl die Einnahmen aus dem digitalen Geschäft in 2012 einen bisherigen Spitzenwert erreichten, wird Musikkaufen an sich zum Nischenmarkt, beklagt die Musikwirtschaft. Ein großer Anteil der Käufe geht auf "Intensivtäter" zurück.
Smartphones entwickeln sich zunehmend auch zu mobilen Abspielgeräten für Musik. Wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) mitteilte, hat bereits jeder zweite Deutsche (49 Prozent) schon einmal ein Smartphone genutzt, um unterwegs Musik zu hören.
Musik-Fans haben bisher insgesamt mehr als 25 Milliarden Songs aus dem iTunes Store gekauft und heruntergeladen. Der Käufer des 25-milliardsten Songs, Phillip Lüpke aus Deutschland, erhält einen iTunes-Geschenkgutschein im Wert von 10.000 Euro.
Schlagersänger Heino hat mit seinem neuen Album nicht nur für Schlagzeilen in der BILD gesorgt, sondern kann zum Start auch gleich ziemlich viel Erfolg verbuchen. Nicht nur landete die "Scheibe" auf Platz eins der Download-Charts, auch einen neuen Rekord gibt es zu vermelden.
Nokia hat eine Premium-Funktion für den Streaming-Dienst Mix Radio angekündigt. Damit können Nutzer für 3,99 Euro im Monat unbegrenzt viele vorgeschlagene Songs überspringen und unbegrenzt viele Streams offline verfügbar machen.
Legale Musikdownloads haben im vergangenen Jahr erstmals die 100-Millionen-Marke in Deutschland durchbrochen. Dies entspricht einem Anstieg um 22,4 Prozent. Dennoch muss das legale Angebot mit vielen illegalen Gratis-Angeboten konkurrieren.