Freedomland, ein Anbieter von strategischen Lösungen für interaktives Fernsehen, bietet Internetzugänge über den Fernseher an. Als Alternative zum PC gibt es eine Set-Top-Box, die in einer Sonderaktion ab 16. Dezember in allen Norma-Supermärkten bundesweit für 99,00 Euro angeboten wird.
Die Set-Top-Box wird an einen normalen Fernseher und an die Telefonbuchse angeschlossen. Gleich darauf erhält man den Zugang zum Internet. Es erscheint eine durchsichtige Menüleiste auf dem Fernseh-Bildschirm, die das weitere Fernsehen nicht beeinträchtigen soll und jederzeit ausgeblendet werden kann. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, Nachrichten abzurufen, zu chatten und SMS oder E-Mails zu verschicken. Zudem gibt es Rubriken mit vielen Hintergrundinformationen, Shopping-Möglichkeiten und zahlreichen Spielen.
"Laut einer aktuellen Studie der Allensbacher Computer- und Telekommunikations-Analyse haben von allen privaten Haushalten - trotz der Steigerung der letzten zwei Jahre - immer noch erst 46 Prozent einen Online-Anschluss zu Hause. Im Gegensatz dazu besitzen 96 Prozent ein Fernsehgerät. Es gibt eine sehr hohe Anzahl, die die Möglichkeiten des Internets noch nicht nutzt", sagt Hanns-Christian Palka, Geschäftsführer von Freedomland. "Mit dem Freedomland-Portal bieten wir einen einfachen und kostengünstigen Weg an, Internet und Fernseher interaktiv zu nutzen. Das soll keine Ausnahme bleiben, sondern bundesweit Normalität und Selbstverständlichkeit werden", befindet Palka.
Der US-Internetriese Google startet einen Musik-Streaming-Dienst für Smartphones und Tablet-Computer mit dem hauseigenen Betriebssystem Android. Das Angebot Google Play All Access wurde am Mittwoch auf der Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco vorgestellt.
Der Kauf von Musik zum Download liegt im Trend. Jeder vierte Bundesbürger (26 Prozent) lädt kostenpflichtige Musikdateien im Web herunter, etwa als MP3-Datei. 16 Prozent der Kunden von Download-Shops kaufen regelmäßig Musik online.
Bei Aldi Nord gibt es ab Montag, den 29. April, einen MP3-Player der Eigenmarke Medion zu ergattern. Der Player hat acht GB Speicherplatz für Musik im MP3-, WMA- oder WAV-Format. Die Titel werden einfach per Drag & Drop vom PC auf das Gerät geladen.
Der Frühling steht vor der Tür und die Fahrräder auf den Straßen werden wieder zahlreicher. Trekstor hat jetzt einen MP3-Player speziell für das Musikhören auf dem Drahtesel vorgestellt; der i.Beat road kommt mit Fahrradhalterung und Taschenlampe.
Obwohl die Einnahmen aus dem digitalen Geschäft in 2012 einen bisherigen Spitzenwert erreichten, wird Musikkaufen an sich zum Nischenmarkt, beklagt die Musikwirtschaft. Ein großer Anteil der Käufe geht auf "Intensivtäter" zurück.
Smartphones entwickeln sich zunehmend auch zu mobilen Abspielgeräten für Musik. Wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) mitteilte, hat bereits jeder zweite Deutsche (49 Prozent) schon einmal ein Smartphone genutzt, um unterwegs Musik zu hören.
Musik-Fans haben bisher insgesamt mehr als 25 Milliarden Songs aus dem iTunes Store gekauft und heruntergeladen. Der Käufer des 25-milliardsten Songs, Phillip Lüpke aus Deutschland, erhält einen iTunes-Geschenkgutschein im Wert von 10.000 Euro.
Schlagersänger Heino hat mit seinem neuen Album nicht nur für Schlagzeilen in der BILD gesorgt, sondern kann zum Start auch gleich ziemlich viel Erfolg verbuchen. Nicht nur landete die "Scheibe" auf Platz eins der Download-Charts, auch einen neuen Rekord gibt es zu vermelden.
Nokia hat eine Premium-Funktion für den Streaming-Dienst Mix Radio angekündigt. Damit können Nutzer für 3,99 Euro im Monat unbegrenzt viele vorgeschlagene Songs überspringen und unbegrenzt viele Streams offline verfügbar machen.
Legale Musikdownloads haben im vergangenen Jahr erstmals die 100-Millionen-Marke in Deutschland durchbrochen. Dies entspricht einem Anstieg um 22,4 Prozent. Dennoch muss das legale Angebot mit vielen illegalen Gratis-Angeboten konkurrieren.