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CD/DVD Shop » the Black Keys: Attack and Release (inkl. CD-Cover und Download-Links)

the Black Keys

Attack and Release


Größeres CD-Cover
5,19 €

Tracks

  1. All You Ever Wanted
  2. I Got Mine
  3. Strange Times
  4. Psychotic Girl
  5. Lies
  6. Remember When (Side A)
  7. Remember When (Side B)
  8. Same Old Thing
  9. So He Won't Break
  10. Oceans And Streams
  11. Things Ain't Like They Used To Be
Junge, im Indie-Rock verwurzelte Menschen an die Hand zu nehmen und sie zum Blues zu führen, das gelingt den Black Keys auch mit ihrem fünften Album Attack & Release so gut, wie sonst nur White Stripes oder Jon Spencer. Auffällig ist, dass sich Gitarrist / Sänger Dan Auerbach und Trommler Patrick Carney immer weiter von der alten Arbeitsweise entfernen. Entstand zum Beispiel Thickfreakness an nicht mal einem ganzen Tag, nahmen sich das Duo aus Akron in Ohio für Magic Potion schon wesentlich mehr Zeit für die Aufnahmen. Bis dahin ändert das aber noch nichts am Sound, tief verwurzelt in rohem, archaischen Delta-Blues, Low-Fi- und Garagen-Rock. Da reihte sich ein staubtrockener, knarzender, bis auf die Knochen abgeschälter Song an den anderen. In diesem Punkt deutet Attack & Release auf einen deutlichen Wendepunkt hin, holte sich die 2001 gegründete Klein-Band mit Danger Mouse (Gnarls Barkley, Gorillaz, Sparklehorse) einen erfolgreichen, jungen Produzenten ins eigene Studio. Die beiden hatten erkannt, dass sie als Autodidakten in abgeschotteten Räumen am Ende eines Entwicklungsprozesses stehen. Brian Burton alias Danger Mouse bringt mit seinem ausgeprägten Gespür für schlauen Pop abseits des Mainstreams nun eine Duftnote in die Black-Keys-Songs, die so nie hätten nie aufblühen können. Ohne den geliebten Blues zu korrumpieren, schaffen es die beiden Freunde seit Kindertagen auf einmal Blumen dort wachsen zu lassen, wo sonst Steine und Kargheit herrschten. Wo Gradlinigkeiten herrschte, geht es wohltuend verspielter zu und doch seien alle Fans der Black Keys beruhigt. Sie lassen es einige Male richtig schmutzig krachen. --Sven Niechziolkeine Reviews
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