Funhouse
Tracks
- So What - Main Version
- Sober - Main Version
- I Don't Believe You - Main Version
- One Foot Wrong - Main Version
- Please Don't Leave Me - Main Version
- Bad Influence - Main Version
- Funhouse - Main Version
- Crystal Ball - Main Version
- Mean - Main Version
- It's All Your Fault - Main Version
- Ave Mary A - Main Version
- Glitter In The Air - Main Version
- This Is How It Goes Down - Main Version
Bereits in der Vergangenheit hat P!nk in ihren Texten recht offenherzig und unverkrampft angesprochen, was sie gerade beschäftigte. Die Trennung von ihrem Mann, dem Motocross-Fahrer Carey Hart, zieht sich inhaltlich wie ein roter Faden durch ihr fünftes Studioalbums
Funhouse. Dabei spielt sowohl ihr Humor als auch ihr Hang zum Sarkasmus eine gewichtige Rolle. P!nk hat nicht zum ersten mal in ihrem Leben mit persönlichen Problemen zu kämpfen und entsprechend offensiv geht die 29-jährige Sängerin mit diesem Thema in Songs wie dem bereits als Single veröffentichten
So What, mit dem sie auch das Album eröffnet, sowie dem bitterbösen, mit Streicher- und Piano-Klängen verfeinerten "I Didn't Believe You" um. Musikalisch ist das Ganze einmal mehr perfekt umgesetzt, nicht zuletzt mit tatkräftiger Mithilfe von u.a. Max Martin, Danja, Billy Mann, Al Clay, Butch Walker, und besitzt trotz aller Mainstream-Pop-Anleihen genug Tiefgang, um jede Beliebigkeit zu vermeiden. P!nk klingt auch auf
Funhouse über weite Strecken so unverwechselbar wie auf dem 2006 veröffentlichten Vorgängerwerk
I'm Not Dead. Bis auf drei kompositorisch etwas schwächere Stücke präsentiert sie sich auch diesmal wieder in Bestform. Zu den unschlagbaren Glanzlichtern der Platte zählt neben dem in Stockholm von Max Martin perfekt in Szene gesetzten Titel "Please Don't Leave Me" vor allem das mit Bläserklängen angereicherte "One Foot Wrong", die butterweiche Akustikballade "Crystal Ball" sowie das rockige "Mean", eine Midtempo-Nummer in der die Trennung von ihrem Ehemann einmal mehr eine tragende Rolle spielte. --
Norbert Schiegl
Reviews
2010-09-07
SpiegelkabinettIch weiß, dass viele sagen, das Album sei zu ruhig. Aber die Meinung kann ich nicht unbedingt teilen. Denn wenn man sich dieses Album anhört, muss einem eben bewusst sein, dass sie mit dieser Platte ihre Trennung verarbeitet und ich denke als Frau kann man ganz gut verstehen, dass man sich auf der einen Seite denkt "Leck mich am A****, das Leben geht auch ohne dich weiter" (So what), aber man der Situation auch sehr weinerlich und sensibel gegenübersteht (I don't believe you), genauso wie man am Liebsten dem Anderen die ganze Schuld in die Schuhe schieben will (It's all your fault). Genau deshalb finde ich den Titel Funhouse (=Spiegelkabinett; und nicht "Spaßhaus" oder "Freudenhaus") auch sehr passend für dieses Album, denn ein Spiegelkabinett ist verwirrend, genauso wie die Gefühle während einer Trennungsphase.
Aus diesen Gründen darf man nicht erwarten, dass sie jetzt einfach abrockt, so auf die Art "Yeah, endlich hab ich den Alten los!", denn P!nk ist auch nur eine Frau, und Frauen durchgehen alle Gefühlsebenen in so einer Situation. ;)
Da sich die zwei aber wieder zusammengerauft haben, wünsche ich mir nach ihrer Auszeit 2011, ein Album mit positiven Schwingungen, und dass sie wieder richtig abrockt ;) Denn dazu hat sie jetzt schließlich jeden Grund : )
2010-07-17
P!NK - FunhouseGute Scheibe, für alle P!NK - Liebhaber sehr empfehlenswert.
Leider zu wenige Songs drauf wie ich finde.
Sonst nichts auszusetzen.
2010-07-17
Tolle CDNachdem ich auf dem Pink Konzert war, ist diese
CD das absolute muß.
Alle tollen Lieder von der derzeitigen Konzert-Tour. Vom ersten bis zum letzten Lied einfach toll.
2010-07-14
Unerträglich!Ich hab sie neulich im Radio gehört und sofort den Sender gewechselt.So ein Sch..ß? hab ich noch nie gehört.Einfach grausig.
An alle "Fans":Kauft euch Alben von SoaD,Dope und Distrubed.
\ m/
2010-06-22
Eingängige bunte MischungIch kannte Pink bisher nur aus dem Radio, dies ist also meine erste
CD von ihr und ich bin restlos begeistert. Viele der Titel wurden ausgekoppelt, wodurch man die Melodien kennt und mitsingen kann. Ich finde die CD durch den Wechsel von schnellen und langsamen Liedern abwechslungsreich und durch die selbst geschriebenen Texte sehr persönlich. "Funhouse" hält, was der Titel verspricht und macht Lust auf mehr!